Edition Grundgesetz
 

Nesmuk - Edition Grundgesetzt

Justizia wird sich freuen, bekommt sie mit dem Nesmuk Janus Kochmesser nun ein weiteres, sehr exklusives Schwert in die Hand. 70 Jahre Grundgesetz waren für Nesmuk Anlass genug, um beidseits der Klinge das Grundgesetz aufzulasern. Technisch nicht ganz trivial umzusetzen, erinnert es den Nutzer mit jedem Schnitt an die Rechten und Pflichten, die man sich in diesem Land errungen hatte. Mit dem Kauf des Messers unterstützen Sie das Projekt Konzept A-KADEMIE AFRIKA 2.0.

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Nesmuk Edition Grundgesetz

NESMUK - Konzept A-KADEMIE AFRIKA 2.0

Anthony Sarpong, Sternekoch, Gastronom, Unternehmer und last but not least dreifacher Familienvater hatte Zeit seines Lebens viele Herausforderungen zu meistern.

Der gebürtige Ghanaer wuchs in Wiesbaden auf und startete seine Karriere zunächst als Profifußballer. Das Schicksal wollte es anders, eine Sportverletzung  kam dazwischen. So folgte er seiner zweiten großen Passion, dem Kochen. Talent und harte Arbeit brachte ihm 2018 den ersten Stern ein, seit 2019 ist er Culinaric Director des Gästehauses der Bundesregierung, dem Steigenberger Grand – SPA in Bonn.

Während seiner Ausbildung durchlief er viele Stationen in den verschiedensten Ländern, darunter….

Seine Herkunft und sein bewegter Lebensweg haben ihn gleichermaßen geprägt. Anthony Sarpong engagiert sich deshalb für soziale Belange und fördert das multikulturelle Miteinander. Angefangen hat er vor der eigenen Tür, in seinem Restaurant arbeiten …. Nationalitäten zusammen.

Seit Jahren wächst die Zahl afrikanischer Geflüchteter in Europa. Nicht selten wird Anthony als Unternehmer, Ausbilder und „Landsmann“ nach einer Anstellung gefragt. Die aktuelle Gesetzeslage lässt dies leider nicht zu. „Es ist belastend, wenn man engagierten Menschen absagen muss, die in Deutschland ein sicheres Leben und Arbeit suchen.“ 

Eine Blitz-Aktion des Zolls auf der Suche nach unangemeldeten Arbeitern in seinem Sternerestaurant gab den Ausschlag sich noch stärker engagieren zu wollen. 

[Von  Zollbeamten aus dem eigenen Restaurant abgeführt, die Küche gestürmt um vermeintlich illegale Arbeiter aufzugreifen und das bei laufendem Restaurantbetrieb und zum Entsetzen aller anwesenden Gäste.

Schockiert und betroffen von diesem Vorfall wandte sich Anthony Sarpong in einem Brief an den nordrheinwestfälischen Innenminister, Herbert Reul, und verbat sich diese herabwürdige Art bei Kontrollen.
„Nicht alle Schwarzen sind automatisch Schwarzarbeiter!“ heißt es bewusst zugespitzt in diesem Brief.
In dem Entschuldigungsschreiben der Zollbehörde, initiiert durch das Innenministerium, wurde zugesagt, in Zukunft respektvoll und auf Augenhöhe agieren zu wollen.]
Anthony Sarpong erkennt den Schutzauftrag der Zollbehörde für Staat und Wirtschaft selbstverständlich an. Zugleich bleibt das große Problem des Fachkräftemangels bestehen und hat sich über die Jahre noch weiter verschärft. So waren 2018 rund 52 % aller Berufe in Deutschland von einem Fachkräftemangel betroffen.

„Diese prekären Lebensumstände Geflüchteter und deren Arbeitsverbot ebnen möglicherweise bei anderen Kollegen den Weg, Menschen arbeiten zu lassen, obwohl das illegal ist, weil Arbeitskräfte fehlen und Akademiker mit Notendurchschnitt 1,2 selten als Küchenhilfe oder Maschinenführer zu rekrutieren seien.“ so Sarpong.

Aus dieser schwierigen Situation heraus entstand die Idee für sein Fluchtpräventionsprojekt A-KADEMIE FIRST ROYAL MASTERCLASS: 

1. Menschen in Ausbildung bringen  - in Afrika. 

2. Wissenstransfer, gemeinsames Arbeiten in Projekten.

3. Diplomierung durch fachspezifische Organe wie DEHOGA / IHK /etc. 

4. Chancen erkennen – Coaching 

5. Nach Diplom folgt Optionenwahl basierend auf einer Gesetzänderung für Zuwanderer als Fachkräfte mit Arbeitserlaubnis und Bleiberecht gemäß einer europäischen Gesetzesgrundlage: 

5.1. Geordnete Vermittlung als ausgebildete Fachkräfte nach Europa, gegen den Fachkräftemangel.

5.2. Zurück in die Heimat mit gutem Rüstzeug zur Unterstützung und Stärkung der eigenen Volkswirtschaft.

Anthony’s  A-KADEMIE wird unterstützt von der Messermanufaktur Nesmuk. 

Aus einer gemeinsamen Idee entstand das Jubiläumsmesser „70 Jahre Grundgesetz“. Auf 70 Stück limitiert und mit den 19 Grundrechtsartikeln unseres Grundgesetzes auf der Klinge, setzt es ein Zeichen für Demokratie und Rechtsstattlichkeit und soll daran erinnern, dass Freiheitsrechte und die Unantastbarkeit der Menschenwürde ein hohes Gut sind, die wiederholt erstritten werden müssen. Aus diesem Grund fließt ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Messer in das Fluchtpräventionsprojekt.

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