RÖSLE Flambierbrenner – Mein ehrlicher Erfahrungsbericht aus der Küche

Ich geb’s zu: Früher dachte ich, so ein RÖSLE Flambierbrenner ist eher was für Fernsehköche mit steriler Edelstahlküche. Aber seit ich den RÖSLE Flambierbrenner selbst benutze, möchte ich ihn echt nicht mehr missen. Gerade wenn man Desserts liebt oder mal schnell Käse überbacken will, macht der RÖSLE Flambierbrenner einfach Spaß. Und ja – der RÖSLE Flambierbrenner sieht dabei auch noch verdammt gut aus.

Anwendung – wofür braucht man den RÖSLE Flambierbrenner eigentlich?

Die Anwendung vom RÖSLE Flambierbrenner ist ziemlich simpel. Gas einfüllen (Butangas), Sicherung lösen, zünden – fertig. Die Flamme lässt sich stufenlos regulieren, was ich persönlich mega praktisch finde. Beim RÖSLE Flambierbrenner kommt die Hitze sehr punktgenau an, da verbrennt nix unkontrolliert. Ich hab mit dem RÖSLE Flambierbrenner schon Zucker karamellisiert, Paprika gehäutet und sogar Steak nachgeflämmt. Und ja, mit dem RÖSLE Flambierbrenner klappt das echt zuverlässig.

Gerade für Crème brûlée ist der RÖSLE Flambierbrenner einfach perfekt. Die Oberfläche wird schön goldbraun und knackt richtig beim Draufklopfen. Ohne den RÖSLE Flambierbrenner würde ich das gar nicht mehr machen wollen.

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Rösle Flambierbrenner

Material & Herstellung – Qualität, die man merkt

Was man sofort merkt: Der RÖSLE Flambierbrenner fühlt sich wertig an. Viel Edelstahl, saubere Verarbeitung, nichts klappert. Beim RÖSLE Flambierbrenner wurde definitiv auf langlebige Materialien gesetzt. Laut Hersteller wird der RÖSLE Flambierbrenner aus robustem Edelstahl gefertigt und ist für den dauerhaften Einsatz gedacht. Ich hab meinen RÖSLE Flambierbrenner jetzt seit Monaten im Einsatz – bisher null Probleme.

Auch die Herstellung wirkt durchdacht. Der RÖSLE Flambierbrenner steht stabil auf der Arbeitsfläche, kippt nicht um und liegt gut in der Hand. Das klingt banal, aber gerade beim Arbeiten mit offener Flamme ist das wichtig. Sicherheit first, ne?

Pflege – schnell erledigt

Bei der Pflege ist der RÖSLE Flambierbrenner angenehm unkompliziert. Außen einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Mehr mache ich da ehrlich gesagt nicht. Wichtig ist nur, dass man den RÖSLE Flambierbrenner abkühlen lässt, bevor man ihn wegstellt. Ich lagere meinen RÖSLE Flambierbrenner trocken im Schrank. Bis jetzt sieht der RÖSLE Flambierbrenner immer noch fast aus wie neu.

Rezept 1: Klassische Crème brûlée mit dem RÖSLE Flambierbrenner

Zutaten:

  • 500 ml Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • 5 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • brauner Zucker zum Karamellisieren

Zubereitung:

Sahne mit Vanille aufkochen, kurz ziehen lassen. Eigelb mit Zucker verrühren (nicht schaumig schlagen). Alles mischen, in Förmchen füllen und im Wasserbad bei 150 Grad ca. 40 Minuten stocken lassen. Abkühlen. Dann kommt der große Moment: Mit dem RÖSLE Flambierbrenner den Zucker oben drauf karamellisieren. Der RÖSLE Flambierbrenner sorgt für diese perfekte, knackige Schicht. Ohne den RÖSLE Flambierbrenner wäre es halt nur Pudding mit Zucker…

Rezept 2: Überbackener Ziegenkäse mit Honig

Zutaten:

  • 4 Scheiben Ziegenkäse
  • 2 EL Honig
  • Thymian
  • Pfeffer

Zubereitung:

Ziegenkäse auf ein hitzefestes Brett legen, Honig drüber, Thymian und Pfeffer drauf. Jetzt den RÖSLE Flambierbrenner anwerfen und die Oberfläche leicht karamellisieren. Mit dem RÖSLE Flambierbrenner bekommt der Honig eine tolle Farbe und der Käse wird außen leicht knusprig. Ich sag’s wie’s ist: Seit ich den RÖSLE Flambierbrenner habe, gibt’s das deutlich öfter. Und ja, der RÖSLE Flambierbrenner macht dabei jedes Mal eine gute Figur.

Fazit? Wer gern kocht oder Gäste beeindrucken will, sollte sich den RÖSLE Flambierbrenner echt mal anschauen. Für mich ist der RÖSLE Flambierbrenner kein Spielzeug, sondern ein praktisches Küchenwerkzeug, das man öfter benutzt als man denkt. Und ganz ehrlich – es macht einfach Spaß.

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