Nix für die Schublade!
Nix für die Schublade!

Müllernkontor Mörser

Für die Schublade zu schade!

Ein ganz besonderes Design-Objekt, das höchste Ansprüche an Qualität und Funktion erfüllt, ist der Müllernkontor Mörser aus Gusseisen. Gefäß und Stößel sind aus purem Gusseisen, das mit Rapsöl eingebrannt wurde, der Sockel ist aus solidem Beton gefertigt. Ein Küchenwerkzeug, das ein Leben lang begleitet und in jeder Küche seinen präsenten Platz findet.

Der Müllernkontor Mörser ist ein besonderes Produkt des jungen Labels Müllernkontor. Er wird in traditioneller Handarbeit hergestellt, so dass jeder Müllernkontor Mörser ein Einzelstück ist. In der Optik eher schlicht und bescheiden gehalten, erfüllt er auch die höchsten Ansprüche, die Kochliebhaber an ihr Küchenwerkzeug stellen. Der Müllernkontor Mörser ist ein außergewöhnliches Küchenaccessoire, welches die Blicke in der Küche auf sich zieht; sein Design und die Funktionalität überzeugen auf ganzer Linie. Frisch zermahlene Kräuter und Gewürze sind einfach unübertroffen in ihren Aromen, geben jedem Gericht seine eigene Note und machen jedes Essen zu einem besonderen Erlebnis.

Ein tolles Beispiel ist das selbstgemachte Pesto. Hier greift man empfohlener Weise nicht auf den Mixer, sondern lieber auf den Mörser zurück. Denn bei der traditionellen Art der Herstellung mit dem Mörser bleiben die Strukturen der Masse besser erhalten, die Masse kann sich auch nicht erhitzen, was sich in noch mehr Frische und Aroma auszahlt. Hier zwei tolle Pesto-Rezepte:

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Müllernkontor Mörser

Müllernkontor Mörser - Bärlauch-Pesto nach Großmutterart

Da unsere Großmütter früher oft nach "Gutdünken" kochten oder backten, hat auch dieses Rezept keine genauen Mengenangaben. Aber einmal ausprobiert, hat man schnell seine eigene Mengenliste erstellt: 

Im Frühjahr frisch geernteten Bärlauch klein schneiden, schichtweise in ein Glas geben, jede Schicht mit etwas Salz bestreuen und mit Olivenöl bedecken. So fortfahren, bis das Glas gefüllt ist. und darauf achten, dass der Bärlauch mit Öl bedeckt ist. Das Glas gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Diese Masse kann auch sehr gut portionsweise eingefroren werden. So hat man zu jeder Zeit die Grundlage für die Pesto-Herstellung greifbar; sie ist denkbar einfach:

1 Päckchen Pinienkerne im Müllernkontor Mörser zermahlen, muss nicht zu fein sein, kleine Pinienstückchen im Pesto sind nicht störend
Parmesankäse fein reiben (zum Beispiel auf der feinen Reibe von Microplane)
einige Esslöffel eingelegter Bärlauch

Alles zusammenmischen und abschmecken. Die Mengen richten sich nach der Personenzahl und nach dem jeweiligen Geschmack - etwas mehr oder weniger Parmesan, Pinienkerne oder Bärlauch...... Dieses Pesto wird bei uns als Hauptgericht unter frisch gekochte, heiße Spaghetti gemischt, dazu ein Salat - und schon ist eine vorzügliche, einfache und gesunde Mahlzeit auf dem Tisch. Das Pesto schmeckt aber auch zu Weißbrot, Fleisch oder Fisch, der Fantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt!

Noch ein Geheimtipp für Ihre Salatsoße: Fügen Sie dieser, je nach Salat, eine Messerspitze/Teelöffel des eingelegten Bärlauchs bei. Ihr Salat erhält einen dezenten, unaufdringlichen Knoblauchgeschmack und ein gewisses Etwas!

Müllernkontor Mörser - Pesto alá Genovese

Zutaten:

4 Zehen Koblauch
40 g Pinienkerne
1 Msp. Salz
2 Bund frisches Basilikum
120 ml Olivenöl
70 g Parmesan
Pfeffer

Zubereitung:

Knoblauch schälen und grob hacken und mit den Pinienkernen und Salz im Müllernkontor Mörser zermahlen. Basilikum waschen, Blättchen abzupfen, in Streifen schneiden und zu der Paste in den Mörser geben. Mit zwei Esslöffel Olivenöl alles fein zerreiben und den fein geriebenen Käse einarbeiten. Restliches Öl langsam unter die Masse rühren und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Verzehrmöglichkeiten sind auch hier keine Grenzen gesetzt.

Und noch einmal zur Erinnerung: Für die Pesto-Zubereitung auf jeden Fall einen Mörser benutzen und auf den Mixer, obwohl einfacher und schneller, zu verzichten. Der Geschmack und die Vollmundigkeit des Pestos werden sie dafür entlohnen. 

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