RÖSLE Pizzastein – knusprige Pizza wie aus dem Steinofen (fast zumindest)
Ich gebs zu: Ich war lange skeptisch, ob so ein Stein wirklich nen Unterschied macht. Aber nach ein paar Abenden mit dem RÖSLE Pizzastein muss ich sagen – joa, der kann schon was. Der RÖSLE Pizzastein sorgt dafür, dass der Boden richtig schön knusprig wird, ähnlich wie im italienischen Steinofen. Gerade im Grill oder Backofen merkt man schnell, dass der RÖSLE Pizzastein die Hitze gleichmäßig speichert. Genau das ist eigentlich das ganze Geheimnis. Wer also zuhause Pizza bastelt und sich immer über labbrigen Boden ärgert – der RÖSLE Pizzastein ist tatsächlich so ein kleines Upgrade, das man schnell lieben lernt.
Anwendung vom RÖSLE Pizzastein – eigentlich ziemlich simpel
Die Anwendung vom RÖSLE Pizzastein ist echt kein Hexenwerk. Man legt den RÖSLE Pizzastein einfach in den Grill oder Backofen und heizt ihn ordentlich vor. Mindestens 20–30 Minuten sollte man dem RÖSLE Pizzastein schon geben, damit er richtig Temperatur bekommt. Danach Pizza drauf – am besten mit Pizzaschieber oder Backpapier, sonst gibts Chaos. Kleiner Fehler den ich am Anfang gemacht hab: zu früh draufgelegt… Boden wurde dann eher meh. Wenn der RÖSLE Pizzastein aber richtig heiß ist, geht das Backen mega schnell und der Teig bekommt diese leicht gebräunten Blasen. Genau so solls sein.
Rösle Pizzastein
Material und Herstellung – warum der Stein so gut funktioniert
Der RÖSLE Pizzastein besteht aus einem speziellen Schamottstein, der extrem hitzebeständig ist. Genau dieses Material sorgt dafür, dass der RÖSLE Pizzastein Wärme speichert und gleichmäßig wieder abgibt. Bei der Herstellung wird der RÖSLE Pizzastein bei sehr hohen Temperaturen gebrannt – daher ist er ziemlich robust. Trotzdem: fallen lassen sollte man ihn nicht, das hab ich einmal fast geschafft… war knapp. Der Vorteil vom RÖSLE Pizzastein liegt einfach darin, dass Feuchtigkeit aus dem Teig aufgenommen wird. Dadurch entsteht dieser trockene, knusprige Boden. Im normalen Backblech passiert das halt nicht wirklich.
Pflege vom RÖSLE Pizzastein – bitte kein Spülmittel!
Viele machen hier den gleichen Fehler: sie waschen den RÖSLE Pizzastein mit Spüli. Lieber nicht. Der RÖSLE Pizzastein ist porös und würde das Zeug aufsaugen. Dann schmeckt die nächste Pizza leicht nach… naja Spülmittel halt. Besser: den RÖSLE Pizzastein einfach abkühlen lassen und mit einer Bürste oder einem trockenen Tuch sauber machen. Dunkle Flecken sind übrigens normal – mein RÖSLE Pizzastein sieht inzwischen ziemlich „gebraucht“ aus, funktioniert aber immer noch top. Ein bisschen Patina gehört bei so nem Stein einfach dazu.
Rezepte mit dem RÖSLE Pizzastein – zwei einfache Ideen
Mit dem RÖSLE Pizzastein kann man natürlich klassische Pizza machen, aber auch andere Sachen gehen super darauf.
1. Klassische Pizza Margherita
Teig aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Olivenöl kneten. Dünn ausrollen, Tomatensauce drauf, Mozzarella und Basilikum. Dann auf den heißen RÖSLE Pizzastein legen. Nach etwa 6–8 Minuten ist die Pizza fertig. Der RÖSLE Pizzastein sorgt dafür, dass der Rand schön aufgeht und unten knuspert.
2. Flammkuchen vom Grill
Super simpel: dünner Teig, Creme Fraiche, Zwiebeln und Speck. Direkt auf den vorgeheizten RÖSLE Pizzastein legen. Durch die hohe Hitze vom RÖSLE Pizzastein wird der Flammkuchen in wenigen Minuten richtig kross. Ehrlich gesagt mach ich Flammkuchen inzwischen fast öfter als Pizza damit – geht schneller und schmeckt mega.
Unterm Strich: Wer gern grillt oder Pizza selber macht, wird mit dem RÖSLE Pizzastein ziemlich viel Spaß haben. Klar, es ist kein echter Holzofen – aber der RÖSLE Pizzastein bringt das Ergebnis zuhause schon verdammt nah dran.

